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Bienen

Ohne Wildbienen, Honigbienen, Hummeln und andere Bestäuber-Insekten kein Obst. Fleißig tragen sie Jahr für Jahr den Pollen der Bäume zum Ort der Befruchtung. Ihre Leistung im Biotop Streuobstwiese kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Und doch sind sie nur ein Teil der großen Lebensgemeinschaft. Industrialisierung der Landwirtschaft, klimatische Veränderungen und Globalisierungseffekte in der Flora und Fauna machen ihnen zu schaffen. In einer Streuobstwiese finden Insekten exzellente Lebenbedingungen vor.

Nicht nur Albert Einstein wußte das: Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr..

In der Praxis der informellen Bildung formt sich eine neue Strömung zum Schutz der Bienen. Bienenpädagog_innen und Erlebnispädagog_innen bereisen Wiesen und lernen und lehren mit Kindern und Erwachsenen einfache Dinge ...

Wegweiser

Erlebnisreich "Bienenstrasse", will die Bedeutung der Bestäuberinsekten an vielen Orten in der Landschaft deutlich machen.

Rita Klammer, Bienenhüterin aus Brüel, engagiert sich mit Kindern und Erwachsenen für Bienen.

Mirko Lunau mit Imkerei Ahrensboek, die eine wesensgemäße Bienenwirtschaft betreibt.

IG Comthurey, die sich mit (wild)bienenfreundlicher Unternutzung beschäftigt und versucht, mit den Schätzen der Streuobstwiese zu wirtschaften.

Infoseiten des BUND, die Auskunft zu (wild)bienenfreunlichem Gärtnern geben.

 

Streuobstnetzwerk MV • Garten der Metropolen

Homepage gefördert durch: Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Nachhaltigkeit (NUE) aus Erträgen der BINGO! Umweltlotterie