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Richtig Pflanzen

Die Anlage einer Streuobstwiese bedarf ein paar Regeln, damit die Pflanzung von Beginn an auf einen erfolgreichen Weg gebracht wird. Diese Regeln sind in Jahrzehnten erprobt und unterstützen das Anwachsen und das Überleben der jungen Bäume in den ersten drei bis fünf Jahren. Nachlässigkeit bei der Umsetzung hat Folgen, die vermeidbar sind.

Bei weiteren Fragen oder Sonderfällen wenden Sie sich an uns  - wir vermitteln gern Obstbauexperten oder beraten.

Wegweiser

Pflanzanleitung Streuobstnetzwerk M-V 

Pflanzanleitung von Rüdiger Brandt

Flyer des BUND Niedersachsen (Download)

Ausführliche Anleitung zur Obstbaumpflanzung des BUND Lemgo

Beschreibung des BUND in Hamburg, die die komplette Anlage einer neuen Wiese dokumentiert.

Wegweiser

Empfehlenswerte Baumschulen in Mecklenburg-Vorpommern

Vorpommersche Baumschulen (Klein Zetelwitz)

Güstrower Baumschule

Baumschule Guter Heinrich (c/o Peter Markgraf, Guter Heinrich GbR, Ausbau 4, OT Waldeshöhe, 17309 Jatznick; Tel.: 039741-86046, Fax -86177, Email:  

Empfehlenswerte Baumschulen - überregional

Baumschule Cordes

Baumschulenliste NABU

Datenbank Apfelsorten, Baumschulen und Keltereien

Wegweiser Förderung

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bisher leider keine direkten Fördermöglichkeiten zur Anlage und Pflege von Streuobstwiesen.

Es ist aber möglich, dass die regionalen Landschaftspflegeverbände die Anlage mit eigenen Fördermitteln unterstützen. Fragen Sie dort bitte direkt nach!

Da es bisher keine direkten Fördermittel gibt, wurde in gemeinsamer Initiative des Landwirtschaftsministeriums und des Streuobstnetzwerks MV der Streuobstgenussschein  als ein ökologisches Wertpapier entwickelt. Mit den Einnahmen werden Projekte in Mecklenburg-Vorpommern über mind. 10 Jahre gefördert, die Streuobstbestände fachgerecht anlegen, fachgerecht pflegen und die Vergabe-Kriterien erfüllen. Wenn Sie auch ein Projektpartner werden möchten, stellen Sie einen Projektantrag!

Förderung bei der Anlage und Pflege von Streuobst bietet auch die NUE-Stiftung an. Die geförderten Flächen sollten zumindest zeitweise öffentlich zugänglich sein, z.B. bei Saftfesten oder zur Umweltbildung. Antragsberechtigt sind gemeinnützig anerkannte Vereine und Verbände sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts. Auf diese Weise sind schon viele Streuobstprojekte in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt worden. Versuchen Sie z.B. Ihren Dorfverein zu motivieren!

 Viel Erfolg!

 

Streuobstnetzwerk MV • Garten der Metropolen

Homepage gefördert durch: Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Nachhaltigkeit (NUE) aus Erträgen der BINGO! Umweltlotterie